Aus einem Ball wurde eine Bewegung – ASV Scheppach-Adolzfurt gewinnt „Sterne des Sports" in Bronze
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- Kategorie: Inklusion
Große Anerkennung für gelebte Inklusion: Der ASV Scheppach-Adolzfurt qualifiziert sich für die Landesebene in Stuttgart und hofft auf den Einzug ins Bundesfinale nach Berlin. Was mit einem Fußball begann, ist heute eine Bewegung geworden, die weit über die Grenzen von Scheppach-Adolzfurt hinausstrahlt. Der ASV Scheppach-Adolzfurt setzt sich mit viel Herzblut dafür ein, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, Freundschaften schließen und selbstverständlich am Vereinsleben teilhaben können. Für dieses besondere Engagement wurde der Verein mit den „Sternen des Sports" in Bronze ausgezeichnet.

Die Auszeichnung ist eine große Anerkennung für das gesamte Team Inklusion, das mit zahlreichen Sportangeboten und viel persönlichem Einsatz zeigt, wie Inklusion im Vereinsalltag funktionieren kann. Dabei geht es um weit mehr als Sport: Es geht um Begegnung, gegenseitige Wertschätzung, Selbstvertrauen und die Möglichkeit, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Denn noch immer stoßen Menschen mit Behinderung auf Barrieren – nicht nur baulicher Art, sondern häufig auch in den Köpfen anderer Menschen.
Von Scheppach nach Stuttgart – und vielleicht bis nach Berlin...
Mit dem Gewinn des bronzenen „Sterns" hat sich der ASV für die nächste Wettbewerbsrunde qualifiziert. Am 23. November 2026 findet in Stuttgart die Preisverleihung der „Sterne des Sports" in Silber auf Landesebene statt. Dort vertritt der ASV seine Region und hofft auf den nächsten großen Erfolg. Denn mit der Auszeichnung in Silber könnte sich der Verein für das Bundesfinale der „Sterne des Sports" in Gold in Berlin qualifizieren – und damit Baden-Württemberg auf Bundesebene vertreten. Der Inklusionsbeauftragte Alexander Borth freut sich über die Anerkennung: „Diese Auszeichnung gehört unserem gesamten Team und allen Menschen, die unsere inklusive Arbeit möglich machen. Wir haben mit Fußball angefangen und erleben heute, wie daraus immer mehr Angebote, Begegnungen und echte Gemeinschaft entstehen. Wir sind unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben."

Ein besonderer Dank gilt auch der Volksbank Hohenlohe und der Raiffeisenbank Hohenloher Land, die den Verein bereits bei mehreren Veranstaltungen begleitet und sein Engagement für Inklusion unterstützt haben!
Jetzt hofft der ASV auf die Unterstützung der gesamten Region: Drücken Sie uns am 23. November in Stuttgart die Daumen! Wir möchten zeigen, dass auch ein Verein aus dem ländlichen Raum viel bewegen und mit seinem Engagement ein Zeichen für gelebte Inklusion setzen kann. Vielleicht führt der gemeinsame Weg sogar bis nach Berlin.

